Der Verein ASKÖ Badminton Verein Wels ist ein Mitglied der ASKÖ.

ASKÖ Badminton Verein Wels

Ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt gelang dem Team des ABV Wels in der vergangenen Runde. In einem überaus spannenden und hart umkämpften Spiel setzten sich die Welser auswärts gegen den Tabellenzweiten ASKÖ Linz durch, dessen Titelambitionen damit verloren sind. Zu den Matchwinnern avancierten dieses Mal beide Damen sowie Tomas Leko bei den Herren. Alle Spiele mit weiblicher Beteiligung konnten zugunsten des ABV Wels entschieden werden. Im Damen-Einzel verlängerte Nachwuchshoffnung Alexandra Schwetz ihre nun schon seit zwei Saisonen andauernde Siegesserie. Dieses Mal musste sie sich allerdings nach verlorenem ersten Satz zurückkämpfen, um schlussendlich mit 18:21, 21:16, 21:16 die Oberhand zu behalten. Gemeinsam mit Verena Schlachter gewann sie das Damen-Doppel. Auch hier ging der erste Satz verloren, die beiden folgenden Sätze wurden dann klar gewonnen. Das gleiche Bild zeigte sich im Mixed-Spiel. Die Paarung Verena Schlachter/Markus Benda musste den ersten Satz mit 22:24 abgeben, konnte dann aber die beiden folgenden Sätze wieder klar für sich entscheiden. Nachdem nur ein Herren-Doppel (Tomas Leko mit Bernhard Huber) klar in zwei Sätzen gewonnen, zwei Herren-Einzel jedoch verloren wurden, stand es vor dem letzten Herren-Einzel 4:3 für den ASKÖ Badmintonverein Wels. Die Entscheidung über ein Remis oder einen Sieg fiel also im letzten Spiel. Dementsprechend angespannt zeigten sich sowohl Tomas Leko, als auch sein Linzer Gegenüber. In einem ausgeglichenen Spiel wogen die Vorteile drei Sätze lang hin- und her. Schlussendlich fixierte Tomas den 5:3-Erfolg für den ABV Wels. Da die Liga heuer ausgeglichen wie kaum zuvor ist, sind immer noch drei Vereine abstiegsgefährdet. Dieser Auswärterfolg war ein wichtiger Schritt zum Klassenerhalt. Die definitive Entscheidung fällt nun am letzten Spieltag gegen TUS Kremsmünster, die am Montag, 4. März in Wels (um 19.00 Uhr) zu Gast sind. Gewinnt der ABV Wels dieses Spiel gegen den direkten Konkurrenten klar, kann man zumindest aus eigener Kraft dem bevorstehenden Relegationsspiel für die nächste Spielsaison aus dem Wege gehen.